Von Rauhnächten und wohliger Wärme

Die Nächte zwischen Weihnachten und Dreikönigstag gelten gemeinhin als Rauhnächte.
Seinen Ursprung hat der Brauch vermutlich in der Zeitrechnung nach einem Mondjahr.  Ein Jahr aus zwölf Mondmonaten umfasst nur 354 Tage. Die fehlenden Tage werden als tote Tage bezeichnet – als Tage außerhalb der Zeit. Von solchen Tagen wird in der Mythologie oft verbreitet angenommen, dass die Gesetze der Natur außer Kraft gesetzt seien und daher die Grenzen zu anderen Welten fallen.
Nach altem Volksglauben sind die Rauhnächte auch für das Befragen von Orakeln sehr geeignet. Tiere im Stall sollen um Mitternacht mancher Rauhnächte die menschliche Sprache sprechen und über die Zukunft erzählen.

Für die Elchis von Scandinavian Blockhaus hat das alles wenig Relevanz, weil: plappern tun sie das ganze Jahr!
Und weil die Winternächte ja in der Tat sehr kalt sein können, empfehlen sie auch gerne ein wohlig warmes Blockhaus, das aufgrund seiner massiven Bauweise die besten Energiewerte aufweist.
Doch darüber können andere Häuslbauer vermutlich mehr erzählen – nachzulesen in den
>> Erfahrungsberichten.

Textquelle für Rauhnächte: http://de.wikipedia.org/wiki/Rauhnacht

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