Ein Haus „made in Austria“

Günter und Maria Artelsmair aus Schleißheim haben lange nach einem Unternehmen gesucht, das Holzhäuser baut. Sie waren unter anderem im Musterpark Haid und haben eine Menge Firmen genauer unter die Lupe genommen – auch Scandinavian Blockhaus. „Bei den vielen Vergleichen, die wir angestellt haben, sind wir letztendlich immer wieder bei Scandinavian Blockhaus gelandet. Das hatten wir einfach das Gefühl, dass die wirklich wissen, wie man ein Blockhaus baut“, sagt Maria Artelsmair. Darüber hinaus, war es dem Ehepaar aber auch wichtig, ein österreichisches Unternehmen, das heimische Hölzer verarbeitet, mit dem Hausbau zu beauftragen.

Das Hausmodell der Fam. Artelsmair ist eine Abwandlung aus der Maxi-Serie mit 130 m2 Wohnfläche. Bis zur Aufbaustufe 1 (Rohbau, Dach, Fenster) wurde alles von den Richtmeistern von Scandinavian Blockhaus mit Hilfe von Herrn Artelsmair und seiner Truppe in 9 Tagen erledigt. Danach hat der Bauherr Schritt für Schritt den Innenausbau vorgenommen, dabei aber immer auf die Materialpakete von Scandinavian Blockhaus zurückgegriffen. „Die Abwicklung war denkbar einfach“, sagt Herr Artelsmair, „wann immer wir wieder Nachschub gebraucht haben – wie z.B. Dämmmaterial oder die Außenverschalung – ist die Lieferung prompt erfolgt.“


KEIN BETON UND MÖGLICHST UNABHÄNGIG SEIN

Das Besondere am Haus der Artelsmairs ist der Umstand, dass sie keinen Estrich gelegt haben, sondern einen Dielenboden im Staffelaufbau verlegten. „Wir wollten keinen Beton im Haus haben. Das geht es einfach um das Wohngefühl“ erklärt Günter A. diesen Entschluss. Auch der Umstand, dass das Ehepaar in der Küche einen Herd stehen hat, der befeuert werden kann, kommt nicht von ungefähr: „… schließlich weiß man nie, ob nicht einmal für längere Zeit der Strom ausfällt, da ist es gut, wenn man eben autark ist.“ Das Holz dafür kommt übrigens aus dem eigenen Wald.

Das Haus selbst wird zur Gänze mit einem Pellets-Kaminofen geheizt. Durch Lüftungsschächte gelangt die Wärme unkompliziert bis ins Obergeschoß und breitet sich gleichmäßig aus. Die Heizkosten belaufen sich pro Jahr lediglich auf 400,- Euro, was im Vergleich zu anderen Heizungssystemen geradezu sensationell wenig ist.

FAZIT
Für Herrn Artelsmair ist es bereits das zweite Haus, das er gebaut hat. Das erste wurde noch mit Ziegel errichtet, doch seit er die Bauweise mit Holz kennengelernt hat, ist er davon restlos überzeugt. Und so erfreut sich das Ehepaar seit mittlerweile knapp 3 Jahren an ihrem Haus, das durch die entzückenden „Schlafwandler“ auf dem Dach schon von weitem zu erkennen ist.

 

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